Donnerstag, 29. Januar 2009

Bloger wurde verhaftet: Philhellenischer Serbe wurde in Skopje verhaftet

Wegen Verletzung des «Mazedonismus» wurde der serbische Aktivist Vasko Gligorijevic von den Behörden der ehemalige jugoslawischen Republik - FYROM verhaftet.
Die Nachricht wurde heute auf der griechischen und serbischen Blogs blitzschnell bekannt gegeben.

Vasko Gligorijevic machte vor kurzem das «Slawische Philhellenische Netzwerk» in Skopje bekannt, eine Nichtregierungsorganisation, die darauf abzielt, mit wissenschaftliche Argumente, gegen die Ansprüche die die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) gegenüber Griechenland erhebt vorzugehen. Wie z.B. dass es keine direkte Verbindung (Ursprung) der FYROM und den grossen Alexander & Bukephalus existiert.

Vasko Gligorijevic war Student in der Universität "Kyril & Methodius" in der ehemalige jugoslawische Republik (FYROM). Er wurde September 2008 bekannt als er bei einem Notar in Skopje sich vorstellte um seine Meinung über die Identität der selbsernannten "Mazedonier" der EJR-FYROM offiziell und notariel bestätigen lassen wollte.

Er selbst, in einem grossen Gerichtsverfahren was er hinter sich hatte, gelang es ihm wieder seinen serbischen Familienamen anzunehmen. Er dürfte sich davor nicht Gligorijevic sondern Gligorov nennen. Im vergangenen Juni war zougla.gr Gastgeber des serbischen Philhellenen mit dem Thema "Der mazedonische Namenskonflikt".

In der ehemalige jugoslawischen Republik, wo die Menschen dort ihren eigenen...«Mazedonischen» Mythos leben, ist seit 1996 ein Gesetz in Kraft getreten, das jegliche wissenschaftliche Forschung über die nationale Identität der Bewohner verbietet!


Quelle: zougla.gr, taxalia - 28.01.2009

Dienstag, 27. Januar 2009

FYROM fanatisiert das eigene Volk (Video in Englisch)

Wie versprochen die Dokumentation des staatlichen Senders MTV der ehemaligen Republik FYROM auf englisch. (demnächst auch auf Deutsch)

Vergessen Sie das was Sie über Gott wussten. In der ehemaligen jugoslawischen Republik Vardarska (FYROM) wissen wie immer mehr als alle andere auf diese Welt. Das Volk wurde wiedermal vom Staat unterrichtet.

Gott ist ein Mazedonier! Sie wussten es nicht? Wir auch nicht!

Sehen Sie wie das staatliche Fernsehen von der EJR Vardarska (FYROM) das eigene Volk fanatisiert und darum kämpft, ein mazedonisches Volk mit Propaganda zu erschaffen.
(Bald glauben auch die 40% Albaner die in FYROM leben, dass die Mazedoner sind und ihr Glauben das Christentum ist)

Wie arm ist denn das!
Sehen Sie, staunen Sie und überdenken Sie nochmals wenn Sie dieses Land irrtümlich "Mazedonien" nennen, ohne die bestialischen Hintergründe des erschaffenen Pseudomazedonischen Landes kennen!

Montag, 26. Januar 2009

Wusten Sie es?

Wussten Sie, dass es einen gnadenlosen Propaganda und Antipropaganda - Krieg für die Mazedonische Frage gibt?

Die Waffen der beiden "Einzelkämpfer"

GRIECHENLAND
-100 Bloggers in Griechenland
-20 Bloggers im Ausland
-20.000 Starkinteressierte Leser des Themas die an Gruppen und Abstimmungen etc. teilnehmen.
-20 "Korrespondenten" wohnhaft in FYROM.

Ehemalige Jugoslawische Republik (FYROM)
-4 Bloggers in FYROM
-500 Bloggers im Ausland (Australien, Kanada)
-1000 Nutzer interessiert energisch
-1500 FYROMsympatisanten Slawomazedoner in Nord-Griechenland (Voskopoulos Team Partei: "Ouranio Toxo")
-12 Griechische Akademische Lehrer an Universitäten
-8 Griechischen Journalisten die fanatische Anhänger der FYROM Interessen und grosse Antihellenen sind
-2 Griechische Sendungen. Eine davon ist beim griechischen Sender SKAI die "Ellinofreneia" heisst.


Quelle: taxalia.blogspot.com - 25.01.2009


Ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) fanatisiert Ihre Bürger

Nicht nur dass die Argumente der ehemalige jugoslawischen Republik (FYROM) faul sind, immer wieder wird nach neue Propaganda gesucht.

Vor kurzem lief im staatlichen Fernsehen "MTV" (die Kosten dieser Sendung tragen natürlich die Bürger) von FYROM eine Sendung über die Herkunft Gottes und der Mazedonier. (Ja ja, Sie lesen richtig, unser christlicher Gott ist damit gemeint.

Die Bürger der ehemaligen jugoslawischen Republik wurden unterrichtet, dass Gott auch ein Mazedonier sein soll. Sie wurden aufgeklärt, dass sogar die Asiaten sowie die ganze Weisse Rasse Nachfahren der Mazedonier sind.

Klicken Sie auf das Video und wenn Sie Bulgarisch oder Jugoslawisch können, dann werden Sie verstehen wie Skopje ihre eigene Bürger fanatisiert und irreführt. Die Untertittel sind auf griechisch, wir werden uns bemühen das Video auch auf Deutsch zu präsentieren.

Sehen Sie das, was uns die Aussenpolitik dieses Kunstlandes aber auch die Medien in der EU nicht zeigen, und wenn Sie glauben dass dieses Video das einzige ist, dann irren Sie sich.

Wir hoffen das die USA & EU aufhören auf Griechenland Druck auszuüben und stattdessen in FYROM erstmal für Ordnung sorgen. Den Bürgern der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) sollte endlich die Wahrheit erzählt werden und der alte Name des Landes "Vardaska" wieder vergeben werden. Nach so vielen Jahren Lügen und Misere, haben die es sich verdient die Wahrheit zu erfahren, damit die Menschen der ehemaligen jugoslawischen Republik, Ihren Nachbar "Griechenland"
verstehen und gute nachbarliche Beziehungen beginnen zu können.



Samstag, 24. Januar 2009

Der Westen im Missverständnis um den Namensstreit

Man könnte es im allgemeinen als Unwissen, oder als das Versäumnis des Westen bezeichnen, sich um die Tragweite zum Verständnis der Namensfrage tiefgründig zu informieren. Nicht selten heißt es im deutschen Alltag oder in den Stammkneipen deutscher Städte – „ Die Mazedonier“ oder „Mazedonisch“ und stellt im Unterbewusstsein eine Verbindung zu den Makedonen Alexanders des Grossen her. Kommt es dann vor, das zufällig ein Grieche in dieser Runde anwesend ist, erlebt die Diskussion einen temperamentvollen Verlauf. Fast krampfhaft scheint es dann, wie die Griechen ihren deutschen Kollegen in den Stammtischrunden versuchen klar zu machen, dass „ Die Dort“ keine Makedonen sind.
Ein hin und her beginnt. Und das Versagen der politischen Führungen Europas, spiegelt sich in der Tragweite der Verwirrung um diesen uralten griechischen Namen „Makednos“ wieder. Begibt man sich zu den griechischen Gemeindezentren Stuttgarts, Mannheims oder Düsseldorfs, stößt man vor allem gegenüber der deutschen Darstellungsweise des Namensstreits auf Unverständnis. –„ Wir gehören doch zur EU“ heißt es oft mit klaren Worten, und die Griechen sind Stolz darauf, indirekt die Begründer der europäischen Zivilisation zu sein. Sie verstehen sich als ein wichtiger Bestandteil der pnevmatischen Idee Europas. „ Aus welchen Gründen unterstützen uns unsere Verbündeten nicht?“. Die Köpfe werden geschüttelt, und man winkt einfach ab. Dieses Abwinken, ist jedoch eine nicht zu unterschätzende Geste der deutsch-Griechen. „Loyalität“ ist ihnen sehr wichtig, doch als Loyal im Sinne der europäischen Interessen versteht die Mehrheit der Griechen, die deutsche Außenpolitik im Balkan schon längst nicht mehr. Wenn Deutschland einen Nichtmitgliedsstaat der EU, mehr Unterstützung und Verständnis zugesteht, als seinem europäischen, griechischen Partner und Verbündeten. Ob es sich um den IRAQ Konflikt handelt oder den Afganistaneinsatz deutscher Soldaten, standen zumindest die Deutschen, hoch im Ansehen der griechischen Wertvorstellungen. „ Deutschland hat in seiner Vergangenheit viel Leid verbreitet“ –heißt es, und im gleichen Atemzug schwärmen die Griechen von den deutschen Tugenden und den gegenwärtigen Versuchen Deutschlands, den Frieden in der Welt zu sichern. Um so paradoxer erscheint es den „Hellenen“, dass die Deutschen, die Sichtweise der Griechen nicht im geringsten zu verstehen scheinen, und vor allem den Balkan in eine von griechischer Sicht aus, de stabilen Lage bringen. „ Wie würden sich die Deutschen fühlen, wenn es plötzlich heißen würde – die Preußen wären keine Deutschen, oder die Bayern sind eine „Minderheit“ in Deutschland “ Rief ein Grieche seinem Gesprächspartner in einem griechischen Kaffee Mannheims zu „Ich bin Makedone, Grieche! Bin ich eine Minderheit in meinem eigenen Land? . - Sie scheinen nichts aus der Geschichte gelernt zu haben“. Ironisches fast zynisches Gelächter bricht aus, welches jedoch die verzweifelte emotionale Lage der Griechen zu vernebeln versucht.
Die einseitige Darstellung der Medien verunsichert die deutsch-Griechen nicht weniger. In den Medien ist der Terminus „ Mazedonien „ allgegenwärtig allerdings nicht im Zusammenhang mit dem Griechentum. Lexikas stiften noch mehr Verwirrung indem sie für „ Makedone“ oder „ Mazedone“ die verschiedensten Definitionen auflisten und dem Suchenden zum Schluss, mit keinerlei stichfesten Information dienen können. Einerseits hat der Makedone und Zivilisationsbringer Alexander der Grosse den Hellenismus ( Das Griechentum ) , in die entlegensten Winkel der antiken Welt verbreitet, mit all seinen Wissenschaften und vor allem der griechischen Sprache (zu empfehlen –„Alexander der Grosse“ von Hans Joachim-Gehrke). Andererseits spricht man in den Medien von „ mazedonischen Minderheiten“ in Griechenland und erwähnt dabei nicht, das 2.000.000 Griechen in und um der Vize-Hauptstadt Griechenlands – Thessalonike sich als Makedonen definieren. Diese gezielte Monopolisierung der geographischen Bezeichnung „ Makedonien“ wird in den deutschen Medien regelrecht zu einer „ethnischen“ Thematik umgewandelt, ohne sich der möglichen Folgen und Konsequenzen, welche diese Monopolisierung mit sich bringt, im klaren zu sein. Und wenn man sich dessen dennoch bewusst sein sollte, dann darf man nicht von „ neutraler“ Berichterstattung sprechen.
Von den griechischen Gemeindezentren in Deutschland auf einer Reise durch die griechische Provinz Makedonien. Bei den Grenzdörfern, nahe Bulgarien und der ehemaligen jugoslawischen Republik - F.Y.R.O.M, ( Neo Petritsi oder Karperi ) begegnet man so manchen „alten“ Griechen der bei einem Tavli (Bagammon), den geheimen Volkssport der Griechen, seinen Frust urplötzlich in einer anderen Sprache auslässt. Wenn man die Einheimischen auf die Herkunft dieser Sprache anspricht, erhält man die Antwort : „ Dopia“. - Dopia? „ Naja, einige nennen es Makedonika doch es ist bulgarisch um ganz genau zu sein“. Antworten die zweisprachigen Bewohner dieser Dörfer.
Tatsächlich ergibt sich die Gelegenheit in Dorf Neo Petritsi einen bulgarischen Immigranten auf diese „Zweitsprache“ der Einheimischen anzusprechen. „Verstehen Sie diese Sprache? Fragen wir den bulgarischen Immigranten inmitten der Piazza des Dorfes, welcher uns in einem fast akzentfreien Griechisch antwortet - :“ Fisika, Bulgarika ine! „ – Auf deutsch übersetzt : „ Natürlich, es ist bulgarisch!“. – „ Wie kann es dann sein“ – fragen wir ihn weiter, „dass die multiethnischen Bürger in F.Y.R.O.M diese Sprache „ mazedonisch“ nennen?“ .– „Mazedonisch?“ antwortet der bulgarische Immigrant fragend, - „ Wenn die Mazedonen sind, bin ich Chinese ! Ich kann die doch einwandfrei verstehen“ ( Ama ine afti Makedones, ego ime kinesos – tote giati tous katalaweno.. ) - fügt der Mann zuletzt noch hinzu. Die Problematik welche sich um den Namensstreit erstreckt scheint sehr tiefe Wurzeln zu tragen. Auf der Suche nach Antworten begegnen wir zwei alte Griechinnen vor ihrer Haustür sitzend, welche sich ebenfalls in dieser „Zweitsprache“ unterhalten. „Wieso unterhalten sie sich in dieser Sprache ?“ fragen wir die zwei Damen vor Ihrer Haustür. Die Antwort kommt auf griechisch :“ Na weil wir diese als Kinder lernen mussten – griechisch war damals verboten – und wenn wir manchmal ein wenig lästern wollen, damit unsere Kinder und Enkel es nicht verstehen, sprechen wir Dopia.“ - “ Wieso war denn griechisch Verboten?“ . - „ Ha, ich bin im alten Petrisi aufgewachsen, heute liegt es in Bulgarien. Unser Vater brachte uns griechisch in den Abendstunden zuhause bei. Tagsüber war es unmöglich griechisch zu sprechen, die Bulgaren verabscheuten uns Griechen! Schließlich zogen unsere Großeltern mit unseren Eltern wie die übrigen Griechen in Bulgarien, Richtung Heimat aus. Hier Gründeten sie dann das heutige „Neo Petrisi“ . Das Schicksal holte uns jedoch in der Occupationszeit von 1940 bis 1944 ein . Unsere Region hier stand damals unter deutsch-bulgarischer Besatzung, der Alptraum ging von vorne los....“
So mancher Grieche der Grenzdörfer schöpft aus dem bulgarischen (slawophonen ) Idiom des „ Dopio“. Doch alle betonen sie ihr Hellenentum. Auf die Frage ob sie denn Makedonen seien bekommt man immer die selbe Antwort. „ Makedonas ke Ellinas ine to idio! “ Natürlich sind wir Makedonen! Grieche sein und Makedone ist das selbe!. – „Und die aus Skopje ?„ - „Die“ ? „Makedonen“ ? – „Vorgestern waren sie noch Bulgaren, gestern Jugoslawen und heute Makedonen ?, was werden sie morgen sein ?“ Es ist leicht zu erkennen wie betroffen die Menschen der griechischen Provinz Makedonien sind wenn es um Ihre Identität geht. „ Das sind alles Verbrecher!“ Fügt ein weiterer Mann hinzu. „ Diese Skopjianer haben es schon immer auf Makedonien abgesehen, diese Faschisten!“.
Die Wirren der Balkankriege haben in diesen Regionen tiefe Narben hinterlassen. Ebenso die deutsch-italo-bulgarische Okkupation von 1940 . Der griechische Bürgerkrieg von 1946 bis 1949 vollstreckte das übrige Übel als kommunistische Rebellen mit Gewalt versuchten die marxistische Ideologie in Griechenland zu verbreiten.(Sehr zu empfehlen –Die Identitätssuche des neuen Griechentums von Pavlos Tzermias – Mit besonderer Berücksichtigung des Makedonien Problems). Das Teilhaben jugoslawischer aktivisten im griechischen Bürgerkrieg, bezeugt das Interesse des titoistischen Jugoslawien an einem gespaltenen Griechenland.Durch die Erhebung von „ Vardarska“ (ehemalige Bezeichnung von F.Y.R.O.M) in eine inner jugoslawische Republik als „Mazedonien“, entfremdeten sich die bulgarisch stämmigen Bewohner dieser Region von ihrem Bulgaren tum und verirrten sich auf einem Weg der Suggestion des Pseudomakedonismus. Spätestens die zweite und dritte Generation der ehemaligen jugoslawischen Republik, haben sich in den Irrglauben des Makedonsismus verloren. Wohin sie dieser irrationale Weg führen wird, wird die Geschichte schreiben, doch von welchen Weg sie gekommen sind hat die Geschichte schon geschrieben.
Alexanders Makedonien war ein griechisches Makedonien. Mit seiner Architektur, seinem Glauben, seiner Sprache, seiner Kultur und seines Bewusstseins. Das titoistische „Mazedonien“ Skopjies von 1944, ist ein slawisches Völkergemisch, mit bulgarischen Traditionen und Volkstum. Albaner, Serben, Roma, Cindis, Türken bekennende Bulgaren, Pomaken, Christen und Muslime. Reich und vielfältig an ethnischen und religiösen Merkmalen. Alleine das macht es schon zum Absurdum, einen Vielvölkerstaat mit einem Namen zu versehen welcher wenn „überhaupt“, nur eine Volksgruppe definieren würde, und alle anderen dort vorhandenen Ethnien nicht beschreibt oder gar erwähnt. Nicht zu unterschätzen ist ebenfalls das Interesse dritter, nichteuropäischer Staaten, an einem Staat „Mazedonien“. Die Errichtung einer der größten Botschaften der USA in F.Y.R.O.M spricht für sich. Dem allen ist entgegenzutreten, aus Gründen der historischen Richtigstellung und vor allem zur Bewahrung des Friedens auf dem Balkan. Es kann nicht der richtige Weg sein, den Nationalismus des einen zu rechtfertigen, während man den besorgten Patriotismus des anderen Verurteilt. Einerseits die Einigung Europas predigt, andererseits eine Neuentwicklung von abhängigen, über lebensunfähigen Kleinstaaten fördert. Jeder Bumerang der geworfen wird, kehrt zu seinem Werfer wieder zurück, und das Spiel mit einen neo-pseudo mazedonischen Nationalismus aus den Reihen Europas, hat den nächsten Balkankonflikt somit schon im Programm.

Panagiotes Raftakis
Quelle:
http://www.makedons.de

Dienstag, 20. Januar 2009

Die Griechen in Österreich

„Die Griechen in Österreich haben eine langjährige Tradition und eine prachtvolle Geschichte“. Dies betonte der Botschafter Griechenlands in Österreich Panagiotis Zografos, in einer Rede auf der Veranstaltung für das Anschneiden des Neujahrskuchens, die vom Verband der Griechen in Österreich in der Stadt Wien, organisiert wurde. Der Botschafter von Griechenland bezog sich auf das schwierige Jahr für die ganze Welt und verwies auf die Notwendigkeit für mehr Solidarität.

Quelle: ERT Online News 13.01.2009

Montag, 19. Januar 2009

Ehemalige jugoslawische Republik FYROM gegen Griechenland

In Den Haag beginnt heute die Gerichtsverhandlung über die Klage, welche die ehemalige Jugoslawische Republik (FYROM) vor dem Internationalen Gerichtshof (IGH) gegen Griechenland eingereicht hat. Die Klage bezieht sich darauf, dass Griechenland mit seinem Veto gegen den NATO-Beitritt „FYROM“ einem Abkommen zwischen den beiden Ländern aus dem Jahr 1995 zuwidergehandelt hat.


Quelle: ERT Online News 19.01.2009

Mittwoch, 7. Januar 2009

Geheim: USA Bootschaft und CIA-Zentrum in FYROM

Es wurde aller höchste Zeit dass auch die ausländischen Medien darüber Berichten (Schade dass nur der Spiegel schrieb!). Kein Wunder dass die FYROM Rückendeckung von der USA bekommt und somit hört die antihellenische Propaganda seitens FYROM nicht auf.

(auf Bild klicken um zu vergrössern)




Lesen Sie was der Spiegel berichtet hat.



"Unter höchster Geheimhaltung entsteht in Skopje die größte amerikanische Botschaft auf dem Balkan. Sie ist auf elf Hektar angelegt, der riesige Gebäudekomplex soll mazedonischen Medien zufolge unterirdisch weitere zehn bis fünfzehn Stockwerke bekommen. Zutritt zur Baustelle haben nur die zuständige US-Firma Brown & Root und Arbeiter der mazedonischen Firma Grant, die sich zum Schweigen verpflichten mussten. Grant hatte in den achtziger Jahren auch die unterirdischen Bunker für Saddam Hussein errichtet und soll Washington dann im Frühjahr 2003 beim Angriff auf Bagdad die alten Baupläne zur Verfügung gestellt haben. Die neue Botschaft soll am Ende hundert Millionen Dollar kosten. Rund um den gigantischen Neubau wird eine weiträumige Schutzzone angelegt. Roma, die in der Umgebung wohnen, wollen die Amerikaner mit finanziellen Abfindungen zu einem Ortswechsel bewegen. In Mazedonien laufen nun Gerüchte um, wonach in Skopje nicht nur eine diplomatische Vertretung entsteht, sondern auch das regionale CIA-Zentrum sowie eine Logistikzentrale für die Militärbasen der USA im Kosovo, in Bulgarien und Rumänien. Mazedonien gilt als besonders loyaler Verbündeter der USA."

18.08.2008 - 34/2008 Der Spiegel

Solche Berichte erschienen sehr oft in den griechischen Medien und zwar vor Jahren!

Mittwoch, 12. November 2008

Gemischte Reaktionen in FYROM über den EU-Fortschrittsbericht

Nikola Gruevski sagte, dass er der Ansicht ist dass der EU-Bericht realistisch ist, während die SDSM vorwirft, dass er verantwortlich ist für die Tatsache, dass die ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien noch nicht den Zeitpunkt des Beginns der Beitrittsverhandlungen bekommt.

Der Ministerpräsident von FYROM, Nikola Gruevski, stellte den Fortschrittsbericht der Europäischen Kommission über die ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien als realistisch dar.

Herr Gruevski, sprach im Namen der Regierung, er verpflichtete sich, die in der Schlussfolgerung des Berichts festgestellten Mängel zu verbessern, die dazu beigetragen haben, dass die ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien, für das dritte Jahr in folge, nicht das Datum des Beginns der Verhandlungen mit der Europäischen Union zu bekommen.

«Heute erhielten wir den Zwischenbericht und es ist nötig den sorgfältig zu prüfen. Einige der Empfehlungen sind positiv, einige negativ,
jedoch werden wir sie als realistisch betrachten auch nach der Analyse», sagte gestern Nachmittag Herr Gkrouefski in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit den EU-Vertreter in Skopje Ervan Fouere.

Auf die Frage, was der Grund des Misserfolges des Landes ist dass sie noch einmal kein Datum des Beginns der Beitrittsverhandlungen bekommen, verwies Herr Gruevski auf das Kapitel des Berichts dass die negativen Einschätzungen enthält, für die Wahlen und den politischen Dialog und bis zu einem gewissen Grad den Teil der die öffentliche Verwaltung erwähnt.

In Bezug auf die Haltung von Griechenland, sagte der Ministerpräsident der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien:
«Die Aussagen eines Landes-Mitgliedstaat der EU dass wenn keine Namenslösung gefunden wird, wird es unsere Mitgliedschaft in der EU verhindern, entmutigt uns. Das aber was uns mehr bedrückt ist, dass es absolut keine Reaktion von den anderen Mitglieder der Union gab».

Auf ihrer Seite hat die Partei der offiziellen Opposition, «Soziale Demokratische Union» (SDSM) die Regierung von Nikola Gruevski beschuldigt sie sei allein verantwortlich für die Tatsache, dass obwohl FYROM schon drei Jahre ein Kandidat für die Mitgliedschaft der EU ist, wieder einmal nicht im Stande ist das Datum des Beginns der Beitragsverhandlungen mit der EU zu bekommen.

Übersetzung-Quelle: Kathimerini 06.11.2008


Dienstag, 11. November 2008

Neue Nachricht des Premierministers für Skopje (EJRvM)

Neue Nachricht in Bezug auf die europäischen Perspektiven hat der Ministerpräsident K. Karamanlis für die ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien (EJRvM) gesandt, nach der Sitzung mit seinem serbischen Amtskollegen Mirko Tsverkovits.

Griechenland glaubt an die europäische Perspektive ihrer Nachbarn, aber dieses Ziel hängt von den Anstrengungen und den politischen Willen dieser Staaten ab, hat Herr K. Karamanlis erläutert.

Unter Bezugnahme auf die europäische Perspektive für Serbien betonte er, dass die EU-Integration unvollständig ist, ohne Belgrad und anderen Länder des westlichen Balkans, jedoch nach erfüllen der Bedingungen die festgelegt wurden.

Für das Kosovo wies er hin, dass die Regierung die Entwicklungen beobachtet und der Stabilität, aber auch zur Anhebung des Lebensstandards der Bürger in der Region Vorrang gibt.

Übersetzung-Quelle: Naftemporiki 11/11/2008

"Ich muss lernen, ohne die Bühne zu leben"

Die international renomierte griechische Künstlerin Nana Mouskouri, sagte zur deutsche Nachrichtenagentur DPA "Ich muss lernen, ohne die Bühne zu leben" aus Hamburg.

Mit mehr als 250 Millionen verkauften Platten gilt die 74 jährige Nana Mouskouri als eine der erfolgreichsten Sänger international.

«In meinem Alter kann jederzeit alles Ende gehen», sagte Mouskouri, die in Genf lebt und machte ihre Abschieds Tour bei mehreren Kontinenten.


Übersetzung-Quelle: omogenia.ana-mpa.gr 11 November 2008

Türkischer Minister lobt Vertreibung von Griechen und Armeniern

(AFP) - Der türkische Verteidigungsminister Vecdi Gönül hat mit lobenden Worten über die Vertreibung der Griechen und der Armenier aus der heutigen Türkei für Schlagzeilen gesorgt. Bei einer Feierstunde zum 70. Todestag von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk stellte Gönül nach Presseberichten die Frage, ob die Türkei heute derselbe Nationalstaat sein könnte, wenn es noch viele Griechen und Armenier im Land gäbe. Diese Aussagen würden Gönül noch Kopfschmerzen bereiten, kommentierte die Zeitung "Vatan".

Gönül bezeichnete den Bevölkerungsaustausch zwischen Griechenland und der Türkei in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts als "sehr wichtigen Schritt" beim Aufbau des türkischen Nationalstaates. Mehr als eine Million Griechen wurden damals nach Griechenland umgesiedelt; im Gegenzug kamen etwa eine halbe Million Muslime aus Griechenland in die Türkei. Im Ersten Weltkrieg waren mehrere hunderttausend anatolische Armenier bei Massakern und Todesmärschen ums Leben gekommen.

Der Politologe Dogu Ergil sagte "Vatan", dem Minister sei wohl nicht klar gewesen, was er da gesagt habe. Die Vertreibung von Griechen und Armeniern habe die Industrialisierung der Türkei um mindestens 50 Jahr zurückgeworfen. Man könne nur hoffen, dass das Ausland die Worte des Ministers nicht gehört habe.

Quelle: AFP - 11.11.2008

Treffen von Nimitz mit Vassilakis

Über die jüngsten Entwicklungen in der Skopje-Frage sprachen am gestrigen Montag bei einem Treffen in London der UN-Sonderbeauftragte für die Namensfrage der Früheren Jugoslawischen Republik von Mazedonien (FYROM) Matthew Nimitz und der Unterhändler Griechenlands Adamandios Vassilakis.


Quelle: ERT News - 11/11/2008

Sonntag, 9. November 2008

Medizinische Geräte gespendet von Griechenland an das Krankenhaus in Bitola

Medizinische Geräte hat heute Griechenland an das öffentliche Krankenhaus der Stadt Bitola (Kloster) gespendet, bei der Umsetzung des Programms der Ministerien für Gesundheit und auswärtige Angelegenheiten. Die Spende beinhaltete ein Mammographie-Gerät, ein Ultraschall und ein Arthroskop im Gesamtwert von 150.000 euro.

Im Rahmen der Feierlichkeit die im Krankenhaus der Stadt Bitola stattgefunden hat, in der Gegenwart unter andrem, einer Delegation des Ministeriums für Gesundheit , der Leitung des Verbindungsbüros von Griechenland in Skopje, Botschafter Alexandra Papadopoulou, und der Stellvertretende Minister für Gesundheit in FYROM Vladimir Popofski.

«Diese Spende ist von großer Bedeutung für unser gemeinsames Ziel, der Verbesserung der Gesundheit der Bürger. Diese Geräte werden die rechtzeitige Diagnose der Krankheiten, und die bessere Versorgung der Patienten der ganzen Region verbessern
» sagte der stellvertretende Minister für Gesundheit der ehemaligen jugoslawischen Repuplik von Mazedonien.

Frau Papadopoulou merkte von ihrer Seite an, daß diese Spende ein Beitrag zur Entwiklung guter nachbarschaftlicher Beziehungen und der weiteren Zusammenarbeit in allen Bereichen der Entwiklung des Landes.

Übersetzung-Quelle:
Kathimerini 01.11.2008

Donnerstag, 6. November 2008

Der makedonische Namensknoten

von Kostas Dimakopoulos
Die „makedonische Frage“ auf dem Balkan - heute





von der gedruckte Ausgabe der Zeitschrift Exantas Heft 7

Dienstag, 4. November 2008

Noch ein 27jähriger in der Politik der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien

Kennen Sie die Politiker der EJRvM?
Wir wollen Ihnen einige Kennenlernen, damit Sie selber Ihre Meinung bilden können.


Martin Protoger
Nach dem Studium der Germanistik
und der Anglistik an der Universität in Skopje arbeitet er als Journalist für die FYROM Tageszeitung „Vest“. Darüber hinaus engagiert er sich in der Deutsch-Mazedonischen Kulturgesellschaft und im Institut für deutsch-FYROM Beziehungen.



Geboren: Skopje
Alter: (27)
Partei: (VMRO-DPMNE)





Vorgestern hat der Präsident der FYROM Nikola Gruevski, im Parlament bekannt gegeben, dass der bisherige Unterhändler Nikola Dimitrov der für den Namensstreit in der USA tätig war, ersetzt wird.
Der neue heisst Martin Portoger und gerade mal 27 Jahre alt und natürlich gehört er der gleichen Partei des Präsidenten an.

Montag, 3. November 2008

UN - RESOLUTION 817 (1993)

Adopted by the Security Council at its 3196th meeting, on 7 April 1993

Sonntag, 2. November 2008

Neuer Meilenstein

Als neuen Meilenstein für die Aufhebung der Sackgasse der "mazedonischen Frage" bestimmt die scheidende Verwaltung Bush in der Sitzung der Minister der NATO im kommenden Dezember.
Die Verhandlungsführer der FYROM Herr N. Dimitrov (als Vertreter des Crvenkovski) und M. Protoger (als Vertreter des Grouevski) befinden sich bereits in New York um die Vorwürfe der Führung von Skopje über den letzten Vorschlag zu überreichen.

Gemäß aller Angaben, die Änderungsanträge die sie verlangen, laufen mit aller Deutlichkeit zur Sicherung der Sogenannten «mazedonischen ethnischen Zugehörigkeit und Sprache» hinaus. Vorausgegangen ist ein dramatischer Anruf des US-Staatsekretärs
für auswärtige Angelegenheiten Daniel Frint an die Regierung der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien «die Gelegenheit zu ergreifen».

Zentrales Argument ist, daß wenn Skopje den Vorschlag Nimits akzeptiert, wird die EU Druck auf Griechenland ausüben um eine positive Antwort zu bekommen. Gewarnt wurde mit der Gefahr der Isolation, und unterstützte, (ich garantiere sagte er charakteristisch) daß der nächste Präsident der Vereinigten Staaten, zumindest für eine gewisse Zeit, sich nicht mit dem Problem des Namens beschäftigen wird.

Er betonte zwischen anderem auch: «Nach einem Jahrhundert werden sich die Menschen an Crvenkovski und Gruevski als Personen erinnern, die das Land zum Beitritt in die EU und NATO verhalfen. Wenn ich an ihrer Stelle währe wünschte ich mir ein Held nach hundert Jahren zu sein, statt jetzt».

Letztlich, der Assistent für auswärtige Angelegenheiten der USA Herr St. Jones, der Skopje besucht, kündigte an, daß die Bemühungen um eine Integration in die NATO unterstützt werden, trotz der griechischen Reaktionen.

Übersetzung-Quelle: Eleftheros Tipos 29.10.2008

Freitag, 31. Oktober 2008

Griechenland bringt die Annäherung

Die engen Beziehungen der Türken und Skopianer gehen grenzenlos weiter, mit den homogenen Einrchtungen beider Länder in den Vereinigten Staaten, versuchen sie die US-Außenpolitik zu beeinflussen.

* Die türkische Koalition Amerikas (TCA), «kultur» Verein der Türken-Amerikaner, kündigte ein Programm an, die Stipentien für Skopianer die in der Türkei studieren vergibt.

Ziel dieser Initiative, «ist die Erweiterung der historischen und kulturellen Bindungen zwischen den beiden Ländern», während der Präsident der mazedonischen Diaspora (Zerstreuung) (UMD), Mentodia Koloski, stolz sagte das Kemal Atatürk «ist geboren in FYROM und hat auch da studiert».

* Mitte September erweiterte sich die Zusammenarbeit zwischen UMD und TCA, ebenso gab die zweite eine «historische Spenden Vereinbarung» bekannt, die erste in Höhe von 150.000 Euro.So stellte die UMD einen Vollzeit Generaldirektor ein.

«Die beiden Gemeinden arbeiten zusammen, um ihrer Stimme Gehör zu schenken zu internationalen Fragen wie die Erweiterung der NATO und der Menschenrechte auf dem Balkan» sagten die Führer beider Organisationen.a

Mit...technisches Wissen Thrakiens

* Die berühmten «Menschenrechte» wurden offenbar als eine Austauschplattform für das «technische Wissen» das sich Ankara mit der «türkischen» Minderheit in W.Thrakien, zu den «Ägäer Mazedonier» erworben hat. Aber auch die Plakate die die türkischen Demonstranten in Washington gehisst haben mit dem Slogan «Griechische Armee besetzt Mazedonien».

Der Nachweis, die gemeinsame Intervention der beiden Parteien bei der jüngsten OSZE-Koferenz in Warschau, wo ihr Schwerpunkt «Verletzungen von der griechischen Seite» war.

*Die Führung der türkischen homogenen Organisation sind keine zufälligen Menschen. Sein Präsident ist Jay Makadi Lincoln, der in Istanbul als Nachfolger den Posten im amerikanischen Konsulat von 1980 bis 1984 hatte.

Die Stelle des Rechtsberaters hat David Salzmann, Anwalt von der türkischen Botschaft in den USA und ehemaliger Vorsitzender der Versammlung der türkisch-amerikanischen Verbände (ATAA).

*Im Hinblick auf die Methodik, von Türken und Skopjaner zur Forderung ihrer Ziele? Vor kurzem hat die Vorsitzende von Pammazedonischen Union Amerikas, Nina Gkatzouli, erinnerte das Ankara und Skopje die gleiche Firma «lobby» benützen, die Hill and Knowlton, die unter der Aufsicht des berüchtigten H. Kissinger arbeitet.

**Postscript. Der 13. Weltkongress der türkischen Jugend, mit Vertretern aus 36 Ländern, fand nicht mal in der Türkei statt. Aber im idyllischen Lake Ohrid der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien.

Übersetzung-Quelle: Kathimerini 26.10.2008


Montag, 27. Oktober 2008

United Nations General Assembly 8. April 1993 A/RES/47/225

Bitte beachten Sie:

F.Y.R.O.M.
(former Yugoslav Republic of "Macedonia")
(ehemalige jugoslawische Republik von "Mazedonien")

Lassen Sie sich nicht von den Medien irritieren! Dieses Kunstland heisst NICHT "Mazedonien"!!!

Es heisst vorübergehend F.Y.R.O.M.
Das bedeutet, dass das namenlose Land eine ehemalige jugoslawische Republik in der Region des alten Makedonien. Hat nichts mit den alten Makedoniern, noch mit der alten makedonischen Sprache zu tun.
Die sprache ist bulgarisch bzw. ein slawischer Dialekt.

Das wurde vorübergehend von den Vereinten Nationen so vereinbart, bis ein Name für das Land gefunden wird!

Es ist weder diskriminierend noch schlecht. Es ist sehr fähr bis die fanatische Regierungen dieses Landes, eine Vereinbarung mit Griechenland treffen.

Die öffentliche Nutzung des Names "Mazedonien" als Bezeichnung der F.Y.R.O.M ausser in bilateralen Beziehungen, stösst gegen die UN Resolution 817/93.

Die Nachricht der Panmakedonische Union Amerikas für den Nationalfeiertag des 28. Oktober

Die Feier des Jahrestages des '40 ruft Erinnerungen an Heldentum, Patriotismus und Selbstaufopferung für die hohen Ideale unserer Nation hervor.
Die goldene Seiten wurden mit dem Blut unserer Vorfahren, füllen unseren nationalen Stolz und unsere füllen mit Mut und die Kraft die Versuchung der perverse Verdrehung der mazedonischen Geschichte zu widerstehen.
Wer die Wahrheit dient hat nichts zu befürchten.
Wer dient der Wahrheit dient, der dient und achtet das historische Gedächtnis.

NEIN! zur Verfälschung der Geschichte!!!

NEIN! zur Übertragung der nationalen Errungenschaften!!!

NEIN! zur
Übertragung des Namens Mazedonien!!!

NEIN! zur «manipulierten» Verhandlungen zugunsten der guten Nachbarschaft!!!


Die gute Nachbarschaft, friedliche transnationalen und internationalen Beziehungen basieren auf Beachtung der Wahrheit, Geschichte und Kultur eines jedes Volkes!

Aber vor allem auf der Grundlage der menschlichen Werte.

Die Beteiligung von uns allen an der Informations-Kampagne zum Schutz der Menschenrechte der Griechen in der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien ist von großer nationaler Bedeutung. Wir alle müssen uns beteiligen, damit ein Ende gesetzt wird an das brutale Verhalten, die Demütigung, Schläge und Erniedrigung der Griechen in Skopje (FYROM).

Die Informationskampagne findet am Montag den 27. Oktober 2008 von 12:00 Uhr bis 14:00 statt, vor dem Gebäude der Vereinten Nationen (UN) bei 140 East 45th Street, New York City, zwischen dem 3rd und Lexington Avenue.

Griechen und Griechenland Freunde!

Alle zusammen verbündet zur Verteidigung der Wahrheit und des Rechtes

Nein zum Terrorismus


Nina Gkatzouli - Hochstuhl i.A.
der Direktion des Panmakedonischen Youth Association, des Zentrums Mazedonischer Studien, Alexandriou-Stiftung und der Stiftung Hauptverwaltung Deka



Übersetzung - Quelle: Sofia Times Magazine

Sonntag, 26. Oktober 2008

Ehemaliger Ministerpräsident der FYROM Kiro Gligorov: Wir sind Slawen!

Kritische Phase im Namensstreit

Die Verhandlungen um den Namensstreit zwischen der FYROM (ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien) und der griechischen Region Mazedonien befinden sich in einer kritischen Phase. Die Außenminister beider Staaten treffen sich heute überraschend in Paris. Die Tageszeitung Eleftherotypia kommentiert das Ergebnis der bisherigen Verhandlungen wie folgt: "Griechenland sucht einen Namen für FYROM, und Skopje versucht, eine mazedonische Minderheit in Griechenland zu konstruieren. Dies ist das Ergebnis der letzten Verhandlungen in der UNO …die keinen Zweifel daran lassen, dass beide Seiten so weit wie möglich von einander entfernt sind … . Die Regierung Gruevski [Ministerpräsident FYROM] scheint die Findung einer Lösung beiseite gelassen zu haben, weil sie sich bewusst geworden ist, dass das Land vor einem zweiten Veto steht, diesmal in der EU, weil es … nicht die 'reinen' europäischen Kriterien erfüllt".

Quelle: Eurotopics 18/09/2008

Schikane gegenüber Griechenland

Während die USA vorige Woche für sieben europäische Staaten den Visumzwang aufgehoben haben, sind die diesbezüglichen Verhandlungen mit Griechenland gescheitert.

Die Tageszeitung TA NEA glaubt an einen "Racheakt gegenüber Griechenland." Dies ergebe sich daraus, "dass eine Reihe von Ländern Osteuropas in das Programm [Einreise ohne Visum] aufgenommen worden sind.

Dies geschah aber sicherlich nicht, weil die Länder auf der bürokratischen Ebene eher dazu bereit waren, sondern weil damit ihre absolute Hingabe zu den Befehlen der amerikanischen Politik belohnt wurde. Andererseits ist klar, dass ... die griechische Haltung im Namenstreit mit der FYROM (ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien) eine negative Auswirkung gehabt hat...
Wahrscheinlich war auch der Entschluss Griechenlands, mit Russland bei der [South-Stream] Gaspipeline zu kooperieren, auch etwas, was unseren transatlantischen Partner gestört hat."

Freitag, 24. Oktober 2008

Geheime Dokumente Jugoslawiens und Bulgariens in einem Buch der Gesellschaft für Mazedonische Studien

24. Oktober 2008 (11:17)

Das Mazedonische in fremden Archiven - geheime Dokumente Jugoslawiens und Bulgariens 1950 - 1967 "ist der Titel der gemeinsamen wissenschaftlichen Studie die herausgegeben wurde von der Gesellschaft für Mazedonische Studien.

Wie bereits im Vorwort des Buches durch den Präsidenten der Gesellschaft für Mazedonische Studien, Journalist Mertzos Nikos, die geheimen Unterlagen weisen nach, dass die griechische Regierung mit langfristiger Konsequenz und Kontinuität sich eingesetzt hat für die Verteidigung von Mazedonien, während Skopje die Rückkehr der Flüchtlinge ins griechische Mazedonien verboten hat.

Die Studie wurde abgeschlossen unter der Leitung von Professor für Moderne Geschichte an der Aristoteles-Universität Thessaloniki Giannis Koliopoulou, während die Urheber des Projekts der Assistent Professor Spyros Sfetas und der Historiker Kostas Katsanos sind.

Vom besonderen Interesse sind die Artikel von den Jugoslawischen Archiven, die in großen maßen Licht auf das diplomatische Tauziehen wirft, daß in das Jahrzehnt 1950/60 stattgefunden hat zwischen der griechischen und der jugoslawischen Diplomatie
auf die "Mazedonische Frage".

Ein Stereotyp ist von dieser Studie zerstört worden, ist die Meinung die sowohl in der griechischen als auch in der jugoslawischen Seite herrscht, daß die «Ägäer» also die Flüchtlinge die von dem griechischen Mazedonien stammen und sich in Skopje niedergelassen haben nach den Ende des Bürgerkriegs, wurden eine kompakte Gruppe.
Jedoch wird in einem vertraulichen Bericht das 1951 verfasst wurde enthüllt, daß die Gruppe der Flüchtlinge der damaligen «Demokratischen Republik Mazedonien» der heutigen FYROM, sich nach sechs Wellen bildete. Die erste Welle war im Zeitraum 1941/44, die Region damals war unter bulgarische Besatzung und diese Flüchtlinge liessen sich in der Region Monastiriou nieder. Die zweite Flüchtlingswelle fand Mitte 1944 und Anfang 1945 statt und es handelte sich um Rebellen der Bataillon Gkotsi und Pegiof, aber auch von Ausreißern die von der Mitte des «weißen Terrors» im laufe des Jahres 1945 entkommen sind. Die dritte Welle der Flüchtlinge zog in die «Demokratische Republik Mazedonien» Ende 1946 und es waren Leute die sich in Bulgarien niedergelassen hatten während der griechischen Besatzung aber auch Leute die mit den bulgarischen Behörden während der griechischen Besatzung zusammengearbeitet haben.
Die vierte Welle ging die Flüchtlinge an die sich in der «Demokratischen Republik Mazedonien» niedergelassen hatten in den Jahren 1947 und 1948 aufgrund des Bürgerkrieges in Griechenland. In der fünften Welle der Flüchtlinge ordneten sich die «mazedonischer Herkunft Soldaten der DAG Demokratischen Armee Griechenlands» zu, die nicht mit der Taktik der griechischen Kommunistischen Partei KKE und den Angriff des Kominform in Jugoslawien waren, und zogen aus aus Griechenland in den Zweijahreszeitraum 1948-1949. Letztlich die letzte Welle der Flüchtlinge betraf die Militanten der DAG Demokratischen Armee Griechenlands, die in die «Demokratische Republik Mazedonien» flohen nach dem Sieg der Regierungtruppen. Laut den Zahlen des Berichts
sind von 1941 bis Anfang 1944 nach Jugoslawien 500 Menschen geflohen, 4000 Menschen in dem Zeitraum der restlichen Monaten von 1944, 5000 Menschen im Jahre 1945, 8000 im Jahre 1946, 6000 im Jahre 1947, 3000 im Jahre 1948, 2000 im Jahre 1949,
80 Menschen 1950 und 15 im Jahre 1951. Ein weiterer Bericht aus dem Jahr 1952 meldet das in Jugoslawien sich derzeit 25000 Ägäer befinden. Sie haben sich hauptsächlich in der «Demokratischen Republik Mazedonien» niedergelassen.

Seit Ende 1950, als es eine Normalisierung der griechisch-jugoslawischen Beziehungen gab, nach dem Bruch Tito-Stalin, viele Flüchtlinge die sich in Skopje niedergelassen hatten, verlangten ihre Rückkehr nach Griechenland.
Während die griechischen Konsulate mit der Ausstellung von Reisepässen übergegangen sind, und die Parteien Anträge an den jugoslawischen Behörden vorlegten für die Gewährung von Visa um das Land verlassen zu können, hinderte die Regierung von Skopje in jeder Form die Erfüllung dieser Anforderung. Es ergibt sich sogar aus einem Protest des griechischen Botschafters in Belgrad an das jugoslawische Außenministerium, die Regierung von Skopje hat nicht nur die Rückkehr der Flüchtlinge nach Griechenland behindert sondern hat sogar, zumindest in einem Fall, die Festnahme eines namentlich genannten Bürgers veranlasst der gefoltert wurde weil er das griechische Konsulat in Skopje besucht hat.

Als Antwort auf dieser und anderer Maßnahmen, hat die zuständige Abteilung des jugoslawischen Außenministeriums es so erklärt: «Die Genossen der Regierung der «Demokratischen Republik Mazedonien» betrachten diese Entwicklung als störend, und finden das sie nicht dazu verpflichtet waren die Erteilung von Visa an Personen zu geben die unter dem Schutz der ehemaligen jugoslawischen Regierung und deren Gesetze sich befanden, auch in Fällen die die Antragsteller den Wunsch zur Rückführung äußerten»!!

Das Buch hat 192 Seiten und wird von der Ausgabe MILITOS veröffentlicht.

Übersetzung-Quelle http://omogeneia.ana-mpa.gr/press.php?id=4111

Wir sagen Danke!

Liebe Blogleserinen & Blogleser,

wir bedanken uns sehr für das intensive Interesse, daß Sie uns zeigen. Wir verzeichneten am 21. und 22 Oktober über 3500 Besucher unseren Blogs!

Wir bemühen uns, jede Propaganda und jeden Vorwurf gegen Griechenland mit Beweisen aus der Welt zu schaffen. Natürlich sind wir für jede Hilfe bei den Recherchen dankbar, denn es ist nicht einfach aus einen versuchten Rufmord wieder raus zu kommen, den etwas zu zerstören ist viel einfacher als etwas aufzubauen.

Ebenso bedanken wir uns für Ihre Emails mit Ihren Lob aber auch Ihre Fragen, die wir so schnell wie möglich alle beantworten werden. Geschichte ist nicht nur da um sie zu lesen. Geschichte muss man fühlen, sich in sie hinein versetzen um sie zu verstehen.

Es rührt uns sehr, dass es doch noch so vielen Hellas Freunde auf der ganzen Welt gibt und uns unterstützen. Das wissen wir als Volk sehr zu schätzen und freuen uns jedesmal der Gastgeber Ihres Urlaubszieles zu sein.

Liebe Grüße aus Hellas!

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Kongo aberkannte die ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien

Als ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien wird unser Nachbarland von der Republik Kongo genannt, unabhängig davon ob es sich für die bilateralen Beziehungen oder
für die internationalen Beziehungen handelt.

Das wird auf der gemeinsamen Bekanntmachung erwähnt die gemeinschaftlich von dem griechischen Stellvertretenden Außenminister G. Valinakis und den Außenminister von Kongo Mbusa Nyamwisi Unterschieben wurde, nach ihrem Treffen am Rande des Gipfels der Frankophonnie in Quebec.

Es sei darauf hingewiesen das es sich in der Substanz um eine Ab-Erkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien mit ihrem verfassungsmäßigen Namen
(wie der Kongo vor Jahren unser Nachbarland mit ihrem verfassungsmäßigen Namen anerkannt hatte) die eigentlich einige Tage nach der Ab-Erkennung der Regierung von Mexiko
kommt, wieder nach der diplomatischen Wirksamkeit von Herrn G. Valinakis

Am Rande des Gipfels für die Frankophonnie, traf sich der griechische Stellvertretende Außenminister ebenfalls mit den Kanadischen Minister für Transporte, der den Prämieminister des Landes in der Sitzung vertreten hat.

Auf der Tagung wurde über bilaterale Fragen diskutiert und Fragen in Zusammenhang mit der Homogenität, aber am meisten wurde der griechische Unwille zum Ausdruck
gebracht für die Verwendung des Wortes «Mazedonien» durch die Regierung von Ottawa.

Übersetzung-Quelle: www.kathimerini.gr APE-MPE -20/10/2008


Dienstag, 21. Oktober 2008

Griechenland hat es nicht nötig zu Lügen

Angesichts der letzten Meldungen der FYROM, dass Griechenland Lügen verbreitet, haben wir uns auf die Suche gemacht um leider wieder mal alles unter Beweiss zu stellen.

Liebe Blogleser, solche Nachrichten werden auf der offiziellen Internetseite des Auswärtigen Amtes von Griechenlands bekannt gegeben. Griechenland würde keine Lügen über dritte Länder (z.B.: Mexico, Panama, Kongo) verbreiten um ihre Position zu schwächen und sich zu blammieren. (Lügen haben kurze Beine)

Lesen Sie weiter unten die entsprechende offiziele Bekanntmachung von Mexiko. Damit Beweisen wir, dass die Griechische Bekanntmachungen, keine Lügen und Provokationen gegenüber der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien sind. Darüberhinaus beweisen wir Ihnen, dass unsere Nachbarn für alles fähig sind. Seit über 18 Jahre jetzt, verbreiten die Lügen über Griechenland und versuchen mit alle Mitteln und jeder Hilfe unsere Geschichte zu verändern.

Können Sie sich vorstellen wie weit nationalistische Extremisten gehen können. Der Terror kommt nicht unbedingt vom nahen Osten.



Offizielle Bekanntmachung von Mexiko

Comunicados
Encuentro entre el Subsecretario Juan Manuel Gómez Robledo y el Sr. Yannis Valinakis, Viceministro de Asuntos Exteriores de Grecia
Viernes 17 de Octubre de 2008 | Comunicado 298 Nueva York

El Embajador Juan Manuel Gómez Robledo sostuvo un encuentro con el Sr. Yannis Valinakis, Viceministro de Asuntos Exteriores de Grecia, en el marco del 63 período de sesiones de la Asamblea General de la Organización de las Naciones Unidas, en la ciudad de Nueva York.

Durante la citada reunión, revisaron la agenda bilateral y en ese contexto subrayaron la importancia del septuagésimo aniversario del establecimiento de relaciones diplomáticas entre Grecia y México, el cual se conmemorará el 12 de agosto de 2009. Ambas partes reconocieron que este suceso constituye una excelente oportunidad para continuar estrechando las relaciones entre ambos países.

El Subsecretario Gómez Robledo agradeció el apoyo de Grecia a la candidatura de México al Consejo de Seguridad para el período 2009-2010 y reiteró que la participación de México en el Consejo estará dirigida a la promoción del arreglo pacífico de controversias; la paz y la estabilidad; y, el apego a los principios consagrados en la Carta de las Naciones Unidas.

El Viceministro de Asuntos Exteriores de Grecia presentó al Subsecretario Gómez Robledo los desarrollos sobre las cuestiones vinculadas con el nombre del Estado provisionalmente denominado “La Ex República Yugoslava de Macedonia”. En relación con el tema del nombre de ese Estado, el Subsecretario Gómez Robledo subrayó que el Gobierno de México apoya plenamente los esfuerzos de las Naciones Unidas para identificar una solución aceptable para las Partes involucradas sobre este asunto.

Aseguró asimismo que, hasta tanto se resuelva la diferencia que ha surgido en torno al nombre de ese Estado, México se refiere provisionalmente a ese Estado como “La Ex República Yugoslava de Macedonia”, de conformidad con las resoluciones relevantes del Consejo de Seguridad 817 (1993) y 845 (1993), para todo propósito de índole internacional o bilateral.

Por último, el Viceministro Valinakis y el Subsecretario Gómez Robledo refrendaron la voluntad de sus Gobiernos para ampliar la promoción comercial y de oportunidades de inversión, aprovechando al máximo el Acuerdo de Libre Comercio entre la Unión Europea y México.





Hier können Sie die griechische offizielle Bekanntmachung lesen.

English

Francais

Hellenic

Greek-Mexican joint press statement regarding the FYROM name issue
Athens 17 October 2008
Foreign Undersecretary of Mexico Ambassador Juan Manuel Gómez Robledo met with the Deputy Foreign Minister of Greece Dr. Yannis Valinakis in the framework of the 63rd Session of the United Nations General Assembly in New York.
They reviewed the bilateral agenda and, in this context, they underlined the importance of the 70th Anniversary of the establishment of diplomatic relations between Greece and Mexico, which will take place on August 12, 2009. Both sides recognized that this milestone constitutes an excellent opportunity to further strengthen the relations of the two countries.
Undersecretary Gómez Robledo thanked Greece for its support for the candidacy of Mexico for a non-permanent seat on the Security Council for the period 2009-2010, and reiterated that the participation of Mexico in the Security Council will be aimed at promoting peaceful settlement of disputes; peace and stability; and upholding the principles enshrined in the United Nations Charter.
Deputy Foreign Minister Valinakis briefed Undersecretary Gómez Robledo on developments regarding the name issue of the State provisionally referred to as the “Former Yugoslav Republic of Macedonia”. In this regard, Undersecretary Gómez Robledo underlined that the Government of Mexico fully supports the United Nations efforts to find a mutually acceptable solution on the subject. He also assured that, pending settlement of the difference that has arisen over the name of that State, Mexico provisionally refers to that State as the “Former Yugoslav Republic of Macedonia”, in conformity with the relevant Security Council Resolutions 817/93 and 845/93, for all international and bilateral purposes.
Finally, Deputy Minister Valinakis and Undersecretary Gómez Robledo emphasized the readiness of both Governments to further promote trade and investment opportunities, taking full advantage of the Free Trade Agreement between the European Union and Mexico.



Montag, 20. Oktober 2008

EU: Mazedonien erfüllt nicht die Kriterien um für den Beitritt in der EU zu Verhandeln

EJRvM (FYROM) hat die erforderlichen Kriterien für den EU Beitritt nicht erfüllt und damit können die Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union nicht beginnen und die Europäische Kommission darf den Start der Verhandlungen nicht vorschlagen während der Vorstellung des Jahresberichtes im November, sagte Rennes im
Interview mit der französischen Presse-Agentur.

Zu diesem Entschluss, kam der zuständige Kommissar Olli Rehn.

Es wird erwartet, dass die Europäische Kommission am 5 November 2008, die jährlichen Fortschrittsberichte der Länder, die auf einen Beitritt in der EU hoffen zu veröffentlichen.
In diesen Ländern gehört auch die ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien.

Brüssel Bewertet die Fortschritte in acht Bereichen (z. B. die Reform des Justizwesens und
Wirtschaftsystems, die Bekämpfung der Korruption und den Dialog zwischen den politischen Parteien) oder mittels den besonderen Bedingungen die gestellt worden sind. Darüber hinaus fordert die EU, dass die Wahlen mit den internationalen Standards erfühlen,
wobei die Wahlen in der ehemalige jugoslawische Republik von Mazedonien (Juni 2008) mit gravierenden Unruhen verliefen.

«Im Moment, so scheint es mir, dass die acht Bedingungen nicht erfüllt worden sind und die neunte Bedingung auch nicht, nämlich die Wahlregeln», betonte Rehn.

Skopje «sollte die justiziellen und administrativen Reformen stärken um zu zeigen, dass die
nächsten Wahlen auf der Grundlage aller internationalen und der europäischen Normen» erfühlt, fügte er dazu.

Die EJRvM erhielt den EU- Kandidatenstatus am Dezember 2005, Skopje wartet aber immer noch auf den Start der Beitrittsverhandlungen.

Dokument über geheime Zusammenarbeit zwischen USA und FYROM

Die heftige Reaktion von Athen löste ein geheimes Dokument des US State  Department aus, welches eine geheime Zusammenarbeit der USA mit der Früheren Jugoslawischen Republik von Mazedonien (FYROM) bezüglich der Namensfrage der FYROM beweist.

Der Pressesprecher des griechischen Außenministeriums Jorgos Koumtzakos verwies in einer Erklärung darauf hin, dass Griechenland einen klaren Standpunkt habe, den sie oftmals wiederholt zum Ausdruck gebracht habe.

Kumtzakos machte klar, dass die  Verhandlungen ausschließlich nur im Rahmen der UNO zu verstehen seien und dass sich Griechenland weiterhin für eine zusammengesetzte Benennung mit klarer geografischer Bestimmung, welche für alle Anwendungen gültig sein solle, einsetze.

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